{"id":57,"date":"2024-01-31T04:05:48","date_gmt":"2024-01-31T04:05:48","guid":{"rendered":"https:\/\/wp.audiopathik.net\/?p=57"},"modified":"2025-07-23T01:50:38","modified_gmt":"2025-07-23T01:50:38","slug":"roman-emperors","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp.audiopathik.net\/de\/2024\/01\/roman-emperors\/","title":{"rendered":"R\u00f6mische Kaiser"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\">Aus Niccol\u00f2 Macciavelli Der Prinz, Kapitel 19<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zuerst ist zu bemerken, da\u00df, wenn in andern Reichen nur der Ehrgeiz der Gro\u00dfen und die Z\u00fcgellosigkeit des Volks zu bek\u00e4mpfen ist, die r\u00f6mischen Imperatoren noch eine dritte Schwierigkeit vor sich fanden, welche in der Habsucht und der Wildheit der Kriegsmacht bestand. Diese Sache hat solche Schwierigkeit, da\u00df sie Ursache des Unterganges einiger Kaiser wurde; weil es schwer ist, die Soldaten zufrieden zu stellen und das Volk zugleich mit: denn das Volk w\u00fcnscht Ruhe und liebt deswegen die F\u00fcrsten von gem\u00e4\u00dfigter Denkungsart: die Soldaten aber lieben kriegerische, \u00fcberm\u00fcthige, grausame, raubs\u00fcchtige F\u00fcrsten. Sie verlangten Personen von solcher Gem\u00fcthsart zu Imperatoren, um doppelten Sold zu erhalten und ihren Geiz und grausame Gem\u00fcthsart zu befriedigen. Daher\u00a0mu\u00dften alle Imperatoren, die nicht von Natur oder durch ihre Bestrebungen sich ein Ansehn zu verschaffen wu\u00dften, welches Alles Jene im Zaume zu halten vermochte, zu Grunde gehen. Die meisten von ihnen, insbesondere die aus dem Privatstande waren, bem\u00fchten sich, wenn sie diese Schwierigkeiten f\u00fchlten, nur die Soldaten zufrieden zu stellen, und achteten wenig auf die Bedr\u00fcckung des Volks. Dies war nothwendig. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<cite>Denn wenn F\u00fcrsten es nicht vermeiden k\u00f6nnen, den Ha\u00df des einen oder andern Theils auf sich zu laden, so m\u00fcssen sie doch alle Sorgfalt anwenden, da\u00df es nicht von beiden zugleich geschehe. Ist es einmal unvermeidlich, von einer Partei geha\u00dft zu werden, so sei es doch wenigstens nicht von der m\u00e4chtigsten.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Imperatoren, welche zur neuen Herrschaft aufstiegen, und desfalls au\u00dferordentlicher Gunst bedurften, machten sich daher lieber einen Anhang unter den Soldaten als im Volke, welches ihnen aber doch nur in so fern etwas n\u00fctzte, als sie ihr Ansehn bei den Letztern zu erhalten vermochten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus diesen Ursachen nahmen diejenigen, welche von milder Gem\u00fcthsart, Gerechtigkeit liebend, der Grausamkeit abgeneigt, menschenfreundlich und leutselig waren, n\u00e4mlich Marcus, Pertinax und Alexander, den einzigen Marcus ausgenommen, ein gewaltsames Ende. Marcus allein lebte und starb geehrt, weil er durch Erbrecht den Thron bestiegen hatte, und ihn weder den Soldaten noch dem Volke verdankte. Au\u00dferdem war er durch so viele Tugenden ehrw\u00fcrdig, wu\u00dfte beide St\u00e4nde w\u00e4hrend seiner ganzen Regierung in ihren Grenzen zu halten und machte sich nie verha\u00dft oder ver\u00e4chtlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Pertinax aber ward gegen den Willen der Soldaten gew\u00e4hlt, welche unter dem Commodus an Z\u00fcgellosigkeit gew\u00f6hnt, das ordentliche Leben, welches Pertinax einf\u00fchren wollte, unertr\u00e4glich fanden. Dies erzeugte Ha\u00df. Dazu kam Geringsch\u00e4tzung wegen seines Alters, und so ging er, gleich nachdem er die Regierung angetreten, zu Grunde. Es ist bemerkenswerth da\u00df Ha\u00df durch gute Handlungen sowol als durch schlechte erregt werden kann. Ein F\u00fcrst, der sich auf dem Throne erhalten will, darf daher oft, wie ich bereits gesagt habe, nicht gut handeln, denn wenn die Masse seines Volks oder Kriegsheers, oder die Gro\u00dfen seines Reiches, deren er bedarf, um sich zu halten, verdorben sind, so mu\u00df er wol ihrem Sinne folgen und sie zufrieden stellen, wozu die rechtschaffenste Handlungen oft sch\u00e4dlich sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf den Alexander zu kommen: dieser war so g\u00fctig gesinnt, da\u00df man unter anderm Lobe, das ihm ertheilt wird, bemerkt, er habe in einer vierzehnj\u00e4hrigen Regierung keinen Menschen, ohne da\u00df er verurtheilt worden, t\u00f6dten lassen. Dennoch fiel er in Geringsch\u00e4tzung, weil er f\u00fcr weibisch galt, und es hie\u00df, er lie\u00dfe sich von seiner Mutter regieren. Es entstand eine Verschw\u00f6rung der Soldaten gegen ihn, durch welche er um das Leben kam.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nunmehr wollen wir die entgegengesetzten Charaktere des Commodus, Severus, Antoninus Caracalla und Maximinus betrachten. Wir finden sie h\u00f6chst raubs\u00fcchtig und grausam. Um die Soldaten zu befriedigen, enthielten sie sich keiner Art von Mi\u00dfhandlung des Volks. Dennoch kamen sie, mit alleiniger Ausnahme des Severus, gewaltsamer Weise ums Leben. Severus hatte ein so tapferes Gem\u00fcth, da\u00df er die Herrschaft dadurch gl\u00fccklich zu behaupten vermochte, da\u00df er die Soldaten zu Freunden behielt, obwol er das Volk sehr dr\u00fcckte: denn seine gro\u00dfen Eigenschaften machten ihn den Soldaten und dem Volke so ehrw\u00fcrdig, da\u00df dieses erstaunt und dem\u00fcthig, jene aber voll Verehrung und befriedigt waren. Da die Handlungen dieses zur Herrschaft emporgestiegenen Regenten ganz ausgezeichnet gewesen sind, so will ich kurz zeigen, wie er den Fuchs und den L\u00f6wen zu spielen verstand, was ich vom F\u00fcrsten verlangt habe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da Severus die Feigheit des Kaisers Julianus erkannte, \u00fcberredete er das Heer, welchem er in Slavonien vorgesetzt war, nach Rom zu gehen, um den Tod des Pertinax zu r\u00e4chen, den die Leibwache get\u00f6dtet hatte. Unter diesem\u00a0Vorwande setzte er sich in Bewegung, ohne seine Absichten auf den Thron merken zu lassen, und langte in Italien an, ehe man seine Abreise wu\u00dfte. Gleich nach seiner Ankunft in Rom erw\u00e4hlte ihn der Senat aus Furcht, und Julianus ward get\u00f6dtet. Noch blieben dem Severus zwei Schwierigkeiten: die eine in Asien, wo Niger sich hatte ausrufen lassen, die andre im Occidente, wo Albinus nach der W\u00fcrde des Imperators strebte. Er hielt es f\u00fcr gef\u00e4hrlich, sich zugleich gegen Beide zu erkl\u00e4ren, und beschlo\u00df daher, den Niger anzugreifen, den Albinus aber zu hintergehen. Diesem schrieb er, er sei vom Senate erw\u00e4hlt, wolle die W\u00fcrde mit ihm theilen, gab ihm den Titel C\u00e4sar und lie\u00df ihn durch den Senat zu seinem Collegen erw\u00e4hlen. Albinus nahm dieses f\u00fcr Ernst. Als Severus aber den Niger besiegt und den Orient beruhigt hatte, kehrte er nach Rom zur\u00fcck und beschwerte sich im Senate \u00fcber den Undank des Albinus, der ihn verr\u00e4therischer Weise nach dem Leben getrachtet habe, und den er wegen seiner Undankbarkeit z\u00fcchtigen m\u00fcsse. Er suchte ihn hierauf in Frankreich auf und nahm ihm W\u00fcrde und Leben. Wer diese Geschichte aufmerksam erw\u00e4gt, wird den muthigsten L\u00f6wen und den schlauesten Fuchs erkennen: wird sehen, wie er von Allen gef\u00fcrchtet und geehrt ward und beim Kriegsheere nicht verha\u00dft war. Man darf sich nicht wundern, da\u00df dieser neue F\u00fcrst die Herrschaft zu behaupten gewu\u00dft, da er sich durch seinen gro\u00dfen Ruf best\u00e4ndig gegen den Ha\u00df zu wehren wu\u00dfte, den seine Neuerungen beim Volke h\u00e4tten erzeugen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sein Sohn Antoninus hatte ebenfalls ausgezeichnete Eigenschaften, und ward deswegen vom Volke bewundert, bei den Soldaten aber beliebt, weil er kriegerisch war, alle Strapazen nicht achtete und k\u00f6stliche Speisen so wie alle andern Woll\u00fcste verachtete, welches ihm die Zuneigung aller Armeen erwarb. Aber seine Wildheit und Grausamkeit war so unerh\u00f6rt, da\u00df er bei verschiednen Gelegenheiten einen gro\u00dfen Theil des Volks von Rom und alle Bewohner von Alexandrien t\u00f6dtete. Dadurch ward er der ganzen Welt verha\u00dft, und fl\u00f6\u00dfte auch denen, die um ihn waren, Furcht ein, so da\u00df ein Centurio ihn mitten in seiner Armee umbrachte. Hierbei ist zu bemerken, da\u00df die F\u00fcrsten solchen gewaltsamen Tod durch die Hand eines entschlossenen Mannes gar nicht vermeiden k\u00f6nnen. Denn es kann Jeder die That vollbringen, der nur sein eignes Leben nicht achtet. Doch hat der F\u00fcrst sie eben nicht zu f\u00fcrchten, weil solche Handlungen \u00e4u\u00dferst selten sind. Er mu\u00df sich nur h\u00fcten, diejenigen, die um ihn sind, und deren er sich in Regierungsgesch\u00e4ften bedient, nicht gr\u00f6blich zu beleidigen, wie Antoninus that, der einen Bruder des Centurio hatte t\u00f6dten lassen, und ihm selbst t\u00e4glich drohte, trotzdem aber die Leibwache anvertraute. Das war tollk\u00fchn und mu\u00dfte ein schlechtes Ende nehmen, wie es auch in Wahrheit geschehen ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir kommen zum Commodus, der die Herrschaft gar leicht h\u00e4tte behalten k\u00f6nnen, die er als Sohn des Marcus geerbt hatte. Er durfte nur in die Fu\u00dftapfen seines Vaters treten, so h\u00e4tte er Volk und Soldaten Gen\u00fcge gethan. Da er aber ein grausames und thierisches Gem\u00fcth hatte, veranla\u00dfte er selbst in der Armee allerlei Complotte, und lie\u00df sie z\u00fcgellos werden, um seine Raubgier zu befriedigen und das Volk auszupl\u00fcndern. Auf der andern Seite behauptete er seine W\u00fcrde schlecht, indem er oft ins Theater herabstieg, um mit Gladiatoren zu k\u00e4mpfen, und andre Dinge vornahm, die der kaiserlichen W\u00fcrde schlecht anstanden; er ward also bei den Soldaten ver\u00e4chtlich. Auf einer Seite geha\u00dft, auf der andern verachtet, fiel er als Opfer einer Verschw\u00f6rung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Endlich vom Maximinus. Dieser war h\u00f6chst kriegerisch, und da die Armee einen Widerwillen gegen das weibische Wesen des Alexander bekommen, von dem ich oben geredet habe, t\u00f6dteten sie diesen und w\u00e4hlten jenen zum Kaiser, welcher er jedoch nicht lange blieb. Zwei Dinge machten ihn verha\u00dft und verachtet. Das eine seine niedrige Herkunft, da er in Thra[pg 102]cien das Vieh geh\u00fctet hatte (welches allgemein bekannt war, und ihn in allen Augen herabsetzte); das andre, da\u00df er im Anfange seiner Herrschaft verschob, nach Rom zu gehen und Besitz von der kaiserlichen W\u00fcrde zu nehmen; daneben in \u00fcblen Ruf gerieth, weil er durch seine Statthalter in Rom und anderen Orten viele Grausamkeiten ver\u00fcben lassen. Da mithin die ganze Welt voll Unwillen \u00fcber seine niedrige Herkunft, und andrerseits voll Ha\u00df und Furcht wegen seines wilden Gem\u00fcths war, so verschwor sich der Senat, ganz Rom und endlich ganz Italien gegen ihn. Hierzu kam sein eignes Heer, welches im Lager vor Aquileja Schwierigkeiten bei der Belagerung fand, seiner Grausamkeit \u00fcberdr\u00fcssig ward, und da es sah, da\u00df ihn die ganze Welt ha\u00dfte, ihn umbrachte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Niccol\u00f2 Macciavelli &#8211; The Prince (PDF) \ud83c\uddec\ud83c\udde7 :<\/p>\n\n\n\n<div data-wp-interactive=\"core\/file\" class=\"wp-block-file\"><object data-wp-bind--hidden=\"!state.hasPdfPreview\" hidden class=\"wp-block-file__embed\" data=\"https:\/\/wp.audiopathik.net\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/MachiavelliThePrince.pdf\" type=\"application\/pdf\" style=\"width:100%;height:600px\" aria-label=\"Einbettung von MachiavelliThePrince.\"><\/object><a id=\"wp-block-file--media-5e840ec6-77bc-4de6-a23e-a69cd234be3d\" href=\"https:\/\/wp.audiopathik.net\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/MachiavelliThePrince.pdf\">MachiavelliThePrince<\/a><a href=\"https:\/\/wp.audiopathik.net\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/MachiavelliThePrince.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-5e840ec6-77bc-4de6-a23e-a69cd234be3d\">Download<\/a><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Niccol\u00f2 Macciavelli &#8211; Das Buch vom F\u00fcrsten (PDF) \ud83c\udde9\ud83c\uddea :<\/p>\n\n\n\n<div data-wp-interactive=\"core\/file\" class=\"wp-block-file\"><object data-wp-bind--hidden=\"!state.hasPdfPreview\" hidden class=\"wp-block-file__embed\" data=\"https:\/\/wp.audiopathik.net\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/39816-pdf.pdf\" type=\"application\/pdf\" style=\"width:100%;height:600px\" aria-label=\"Einbettung von 39816-pdf.\"><\/object><a id=\"wp-block-file--media-30ec0ebf-cc4c-4c26-8131-cc5c99699df2\" href=\"https:\/\/wp.audiopathik.net\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/39816-pdf.pdf\">39816-pdf<\/a><a href=\"https:\/\/wp.audiopathik.net\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/39816-pdf.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-30ec0ebf-cc4c-4c26-8131-cc5c99699df2\">Download<\/a><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Niccol\u00f2 Macciavelli - Der F\u00fcrst<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":58,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,19],"tags":[66,15,67],"class_list":["post-57","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-historic","category-other-books","tag-antiquity","tag-macciavelli","tag-romans"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wp.audiopathik.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wp.audiopathik.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wp.audiopathik.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.audiopathik.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.audiopathik.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/wp.audiopathik.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":271,"href":"https:\/\/wp.audiopathik.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57\/revisions\/271"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.audiopathik.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/58"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wp.audiopathik.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.audiopathik.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.audiopathik.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}